Interview zum Thema: E-Learning & Wissensmanagement

10 Aug 2005

Zum Statement von 04/03 www.global-learning.de -
Zum Thema : E-Learning & Wissensmanagement nimmt Prof. Dr. Gabi Reinmann-Rothmeier, Professorin für Medienpädagogik an der Universität Augsburg, Stellung.

zum Interview

Wissenmanegement an der Hochschule

01 Aug 2005

In der Veröffentlichung “Knowledge and knowledge management: A delicate challenge for universities” (Juni/2003) geht Gabi Reinmann-Rothmeier der Frage nach, “ob Hochschulen heute Wissensmanagement brauchen und welchen Wert bestehende Wissensmanagement-Modelle für die Hochschule haben.” Dazu geht sie allgemein auf die Grdl. des Wissensmangement ein. In einem weiteren Schritt bezeichnet sie die Hochschulen als Wissenorganisation, da “keine andere Organisation so viele Wissensgebiete auf einmal abdeckt, keine andere Organisation zählt so vielfältige Wissensprozesse zu ihrem „Kerngeschäft“, keine andere Organisation zeichnet sich deutlicher durch „Wissensarbeit“ aus wie die Hochschulen.” Desweiteren wendet sie sich den “Wissensbarrieren in der Hochschule” zu, die sie sehr detailliert beschreibt. Der letzte Abschnitt umfasst die “Entwicklung von Wissensmanagement an der Hochschule” und stellt dazu einen Bezug: Unternehmen - Hochschule.

Kernaussage: Erst das Konzept, dann Methoden und technische Tools. „Theorie und Praxis des Wissensmanagements begehen großteils den alten Fehler, zuerst ideale technische Systeme zu gestalten und sie erst bei Überführung in den Nutzungskontext durch Nachbesserungen an den Menschen anzupassen“

Sehr informativer Beitrag!!!

Das Münchner Modell

20 Jul 2005

In diesem Skript wird das Münchner Modell als Wissensmangement-Regelkreis (Gabi Reinmann-Rothmeier) detailliert vorgestellt.

Abstract:

Ausgangspunkt des Münchener Wissensmanagement-Modells ist die Zielrichtung des Lernens sowie die Vorstellung von Wissen als einem variablen Zustand zwischen Information und Handeln. Wissensmanagement umschreibt im Münchener Modell den Versuch, Wissensbewegungen zwischen Information und Handeln so zu gestalten, dass konkrete Probleme und Situationen zielbezogen bewältigt werden können; es verkörpert eine neue Einstellung gegenüber Wissen und Wissensträgern sowie eine neue Kultur im Umgang mit diesen und e rmöglicht eine Integration des technisch orientierten Informationsmanagements mit dem Human Ressourceorientierten Kompetenzmanagement. Mit den vier Phänomenbereichen Wissensrepräsentation, -nutzung, -kommunikation und -generierung will das Münchener Modell psychologische, organisationale und technische Aufgaben des Wissensmanagement konzeptgeleitet aufeinander beziehen. Communities bilden die Keimzelle des Wissensmanagements und verstärken die Integrationsfunktion des Modells.

Schlüsselwörter: Wissensmanagement, Wissen, Lernen, Communities

Medien, Informations- und Wissensmanagement:
Potentiale und Einsatzmöglichkeiten an der Universität

02 Jul 2005

Zu diesem Thema fand 20. Januar 2004 eine Informationsveranstaltung an der Uni-Leipzig statt. Dies ist zwar nicht die aktuellste Meldung, jedoch habe ich dazu einige interessante Folien und Ansatzpunkte gefunden, die ich auch im Rahmen meiner Diplomarbeit nutzen kann.

Schwerpunkte die für mich interessant sind:

  • Die Universität in der Wissensgesellschaft: Anforderungen an das Medien-, Informations- und Wissensmanagement, Prof. Dr. Gerhard Heyer [PDF]
  • Die Universität in der Wissensgesellschaft: Technisch- organisatorische Lösungsansätze, Prof. Dr. Klaus-Peter Fähnrich [PDF]
  • Eine Roadmap für die Universität in der Wissensgesellschaft, Prof. Dr. Gerhard Heyer [PDF]
  • Projektübersicht der Universität Leipzig [PDF]
Eine gute Lösung dazu stellt der Multimedia-Dokument Server der Uni Leipzig (Dokumente vom Zeitraum 10/04 - 06/05) dar.

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