Interview zum Thema: E-Learning & Wissensmanagement

10 Aug 2005

Zum Statement von 04/03 www.global-learning.de -
Zum Thema : E-Learning & Wissensmanagement nimmt Prof. Dr. Gabi Reinmann-Rothmeier, Professorin für Medienpädagogik an der Universität Augsburg, Stellung.

zum Interview

Welche Kompetenzen verlangt der Arbeitsmarkt?

03 Aug 2005

Dieser Frage geht Karl Heinz Minks in seinem informativen Symposiumsbeitrag nach, der in der Veröffentlichung “Bachelor-und Master-Ingenieure - Welche Kompetenzen verlangt der Arbeitsmarkt?” vom Stifterverband für Deutsche Wirtschaft 2004 erschienen ist. In seinem Beitrag widmet er sich in erster Linie drei Fragen:

  • Was benötigen junge Ingenieurinnen und Ingenieure im Beruf?
  • Was können sie aus eigener Einschätzung und was können sie nur unzulänglich?
  • Welche Kompetenzen sollten im Studium stärker berücksichtigt werden?

Kernaussage: Neben der fachlichen Kompetenz sind Kompetenzen, wie Kommunikationsfähigkeit, fächerübergreifendes Denken und Kooperationsfähigkeit, entscheidend für den Erfolg im Beruf. Diese müssen schon während des Studium eine zentrale Rolle einnehmen, das bedeutet “der Erwerb von Fach-und Schlüsselqualifikationen ist nur als Ergebnis eines integrierten Lernprozesses effektiv möglich und Kompetenzentwicklung [..] erweist sich [..] am besten in integrativen projektorientierten Studienveranstaltungen (S. 39, Abb.15).

Zum Beitrag: Welche Kompetenz verlangt der Arbeitsmarkt? [PDF] (gefunden im Servicebereich der HIS)

Wissenmanegement an der Hochschule

01 Aug 2005

In der Veröffentlichung “Knowledge and knowledge management: A delicate challenge for universities” (Juni/2003) geht Gabi Reinmann-Rothmeier der Frage nach, “ob Hochschulen heute Wissensmanagement brauchen und welchen Wert bestehende Wissensmanagement-Modelle für die Hochschule haben.” Dazu geht sie allgemein auf die Grdl. des Wissensmangement ein. In einem weiteren Schritt bezeichnet sie die Hochschulen als Wissenorganisation, da “keine andere Organisation so viele Wissensgebiete auf einmal abdeckt, keine andere Organisation zählt so vielfältige Wissensprozesse zu ihrem „Kerngeschäft“, keine andere Organisation zeichnet sich deutlicher durch „Wissensarbeit“ aus wie die Hochschulen.” Desweiteren wendet sie sich den “Wissensbarrieren in der Hochschule” zu, die sie sehr detailliert beschreibt. Der letzte Abschnitt umfasst die “Entwicklung von Wissensmanagement an der Hochschule” und stellt dazu einen Bezug: Unternehmen - Hochschule.

Kernaussage: Erst das Konzept, dann Methoden und technische Tools. „Theorie und Praxis des Wissensmanagements begehen großteils den alten Fehler, zuerst ideale technische Systeme zu gestalten und sie erst bei Überführung in den Nutzungskontext durch Nachbesserungen an den Menschen anzupassen“

Sehr informativer Beitrag!!!

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